UNRWA-Vorfälle müssen konsequent aufgearbeitet werden

UNRWA-Vorfälle müssen konsequent aufgearbeitet werden

Berlin, 27. Januar 2024. Zu Berichten, dass Mitarbeiter des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) an Morden in Israel beteiligt waren, teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit und Berichterstatter für den Nahen Osten, mit:

„Die Tatsache, dass das Entwicklungshilfeministerium das UNRWA erheblich mitfinanziert, lässt darauf schließen, dass Deutschland offenbar antiisraelischen Terror indirekt unterstützte. Es ist nicht hinzunehmen, dass sich unter den UNRWA-Mitarbeiten gewaltbereite Hamas-Anhänger befanden, die an Angriffen in Israel beteiligt waren. Es muss konsequent aufgearbeitet werden, wie es zu derartigen Vorfällen kommen konnte. Denn hier handelt es sich um ein gravierendes Vergehen gegen den humanitären Auftrag der Entwicklungshilfe im Nahen Osten. Die AfD-Bundestagsfraktion spricht sich dafür aus, dass hier auch politische Konsequenzen seitens deutscher Regierungsvertreter geprüft werden.“